Clansweb Community

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  1. #1
    Neuer Benutzer gamingresearch's Avatar
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    16.07.2015
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    Gaming-Studie Teilnehmer!!!

    Liebe Community,

    In den Medien und der Gesellschaft existieren oft stereotype Bilder von Online-Gamern, die sie in einem negativen Licht darstellen. Wir sind Studenten der Sigmund Freud Universität Wien, die ein realistisches Bild von der Community zeichnen wollen. Durch das Ausfüllen unseres Fragebogens würdest du uns dabei helfen. Der Fragebogen dauert zirka 25 Minuten. Da es sich um eine wissenschaftliche Erhebung handelt, ist die Teilnahme natürlich vollkommen anonym. Wir freuen uns über deine Unterstützung!


    Der Link zum Fragebogen;
    https://www.soscisurvey.de/online-gaming-sfu/


    Falls du weitere Fragen an uns hast, kannst du uns jederzeit unter folgender E-Mailadresse kontaktieren:
    gaming.research@psyprobe.org


    Wir bedanken uns für dein Interesse und deine Unterstützung!
    Alicia Daude, Katharina Kluss & Christoph Bendas

  2. #2
    Neuer Benutzer falloutboy84's Avatar
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    13.05.2014
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    FOR SIENCE -
    Aber ein paar der Fragen sind schon sehr einseitig.
    Sowas wie "ich schlafe so wie sonst" ich schlafe mehr, schlafe viel mehr, schlafe die ganze Zeit. Halloo??!! ich schlaf so gut wie gar nich mehr. Wo ist die Option?

    Ich muss aber auch gestehen, dass ein großer Teil der Fragen wohl nicht auf meine Art Lebens bzw Spielstil zugeschnitten waren.
    Beispiel Survival Spiele "ich wünschte ich würde in einer Fantasy-Welt eintauche", öhm eigentlich ja nicht, denn das Spiel soll ja so real wie möglich sein, allerdings hoffe ich natürlich das mich die Spiel-Welt und die herschende Dynamik in ihren Bann zieht.

    Ebenso fehlte die sonst übliche Kommentarfuntkion am Ende des Surveys, das kann ich nicht gut heißen, da gerade der Mittelteil der Umfrage sehr spezifisch auf eine typische Art Spiel, bzw Typus an PC-Spieler zugeschnitten ist.

    Ich hoffe man erfährt hier über die Auswertung und Ergebnisse der Studie.
    Last edited by falloutboy84; 17.07.2015 at 15:21.

  3. #3
    Neuer Benutzer gamingresearch's Avatar
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    16.07.2015
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    Kurz zur Info;
    es geht einerseits darum zu zeigen, dass ein Großteil der Gamer keine Probleme hat (siehe dazu Studien von unserer Betreuerin Dr. Stetina, die nicht nur bei Vorträgen, sondern immer auch in Publikationen zu Beginn anführt, dass der Großteil der Gamer überhaupt kein Problem hat und ganz durchschnittliche Personen sind - bis zu 90%, je nach Studie) aber wir wollen uns auch anschauen wie es mit den Unterschieden zwischen den einzelnen Genres aussieht und aber auch ob es beispielsweise Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, Alter etc.


    Insgesamt wird es in keinem Genre große Probleme geben, aber für uns PsychologInnen ist es schon interessant, wenn beispielsweise in einem Genre 8% der SpielerInnen soziale Ängste haben und in einem anderen Genre 6% pder 12%. Das ist für die insgesamte Darstellung nicht bedeutsam - trotzdem haben die Meisten kein Problem, ist aber wichtig um auch zukünftig Behandlungsalternativen zu entwickeln.


    Wir haben die Idee, dass ein Spielgenre, das von besonders "vielen" Personen (also vielleicht 12% sind dann "viele" in Relation) mit sozialen Ängsten oder Depression genutzt wird eventuell auch für die Behandlung dieser Probleme zum Einsatz kommen kann.


    Es geht also in erster Linie darum die Genres zu vergleichen. In Pressemeldungen etc (die ja sehr wenig differenziert dargestellt sind) wird von uns immer nur die großen Anzahl der "gesunden" Spieler erwähnt. Nachdem es auch ganz andere ForscherInnengruppen gibt wäre es schön, wenn wir diesbezüglich Unterstützung bekommen.
    LG
    gaming research

  4. #4
    Neuer Benutzer falloutboy84's Avatar
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    13.05.2014
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    Siehe Edit, da sich die Umfrage doch noch länger gezogen hatte als ich vermutete - ja leider etwas mehr als 30 min

    Ich muss sagen, solche und ähnliche Survey gab es aber schon des öfteren in den letzten Jahren, gerade bei SoSci. Alle bis auf eine waren davon geplagt, so wie Eure, das die Fragen sehr spezifisch auf ein bestimmtes Spiel-gerne zugeschnitten sind, bzw. nur einseitige Antworten zulassen (siehe die Sache mit Schlafen oder Essen).
    Mag sein, das im Grunde Ihre Untersuchung darauf abzielt genau hier näheres zu erfahren. Lässt ihr Kommentar ja auch vermuten.
    Dennoch, wie immer begrüße ich allgemeine und offene Umfragen, da ich eben dort präziser meine Antworten sowie Gegebenheiten darlegen kann. Was im Umkehrschluss hoffentlich ein detailliertes Umfrage Ergebnis und Erkenntnisse bietet.

    Ich selbst muss aber auch gestehen, das ich wohl eben nicht zu der typischen Zielgruppe dieser Umfrage gehöre, da ich eben die meisten der Fragen nicht wirklich beantworten konnte. Da sie eben zB überhaupt keine Rolle in den von mir gespielten Spielen haben, oder überhaupt nicht vorkommen.

    Ich werde auf jedenfalls Ihre Umfrage mal weiter an Freunde und Bekannte in dem Mittue verteilen, hoffentlich machen genug davon mit.
    Grüße
    Julian

  5. #5
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    16.07.2015
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    Danke für deine Unterstützung. Da wir den Master in Psychologie machen und somit psychologische Phänomene untersuchen sind wir auf wissenschaftlich geprüfte Fragebögen angewiesen. Aus diesem Grund können wir nur eine begrenzte Anzahl an offenen Fragen ermöglichen.

    Liebe Grüße,
    Gaming research

  6. #6
    Benutzer JohnConner's Avatar
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    30.03.2014
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    Optionale Antwortmöglichkeiten wären eine Alternative. Also in der Form "nichts davon trifft zu" und dahinter ein Schreibfeld, das man selber ausfüllen kann.
    Ich hatte auch meine Schwierigkeiten die Befragung wahrheitsgemäss zu beantworten, da die Optionen einen doch stark einschränken. Desweiteren ist der Interpretationsspielraum recht gross. "Schläfst du mehr als sonst?" - Was ist mit "als sonst" genauer gemeint? Da stellt sich jeder wohl was anderes vor. Ist ist imho teilweise zu allgemein, zu schwammig formuliert.

  7. #7
    Neuer Benutzer gamingresearch's Avatar
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    16.07.2015
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    ja aber wie sollen wir von 10 000 Teilnehmern freie Felder einheitlich auswerten? Wir dürfen nicht einfach zusätzlich Antwortformate hinzufügen bei standardisierten Verfahren. Die Fragebögen sind an mehreren Tausend Personen standardisiert worden, insofern haben die es anscheinend verstanden sonst wäre der FB nicht als ein standard Verfahren deklariert worden. Damit ist gemeint ob du derzeit mehr schläfst als sonst....

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Mikstar's Avatar
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    30.01.2013
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    Ach ja... es Lebe die Deutsche DIN Mal ehrlich, seid ihr die ständige Psychologie nach Lehrbuch nicht selber langsam satt? Warum habt ihr für die Masterarbeit nicht einfach gesagt:"O.K. wir standatisieren EIGENE Fragebögen." Vieleicht wärt ihr nicht gleich auf 10000 gekommen aber einige, um mal frischen Wind in die Fragebögen von 1987 zu bringen, wären sicher zusammen gekommen.
    Macht aber Arbeit, gell


  9. #9
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    16.07.2015
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    es sind auch aktuelle fragebögen dabei unsere Professoren forschen seit längerem zu dem thema nur die inhalte die du angesprochen hast betreffen psychologische phänomene die es schon seit jahren gibt und nach diesen kriterien erforscht werden. Außerdem da du ja die länge angesprohen hast sind die neuesten Fragebögen die du dir ja wünscht nicht immer die längsten. Du kannst dir gerne am Ende unsere Publikation durchlesen und du wirst sehen, dass wir hinsichlich online gaming im zusammenhang mit abhängigkeit, IGD etc. am neusten Stand hinischtlich den Instrumenten sind du kannst dir aber auch gerne Literatur von Frau Dr. Stetina Journals durchlesen dann wirst du vl noch offen gebliebenes in einer detaillierteren Form beantwortet bekommen. Aja aus wir haben vor der Studie eine Probe mit gamern gemacht wielange sie im Vergleich zu nichtgamern beim Fragebogen brauchen und das lag im Durchschnitt bei 20 min.....

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Mikstar's Avatar
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    30.01.2013
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    Also ich hab mir die Bögen nicht angeschaut aber wird wenigstens zwischen Casuel und Core Gamern differenziero? Zwischen PC und Konsolen Spielern? Zwischen online und offline Spielern? Zwischen Clan und Solo Spielern?...
    Will damit sagen, das man da selbst bei 1000000 Teilnehmern nichts standartisieren kann... jedenfalls nicht ohne Differenzierung.
    Aber, sag ich jetzt mal ganz undifferenziert, so ist es natürlich leichter... einfach unreflektiert schön alte Bögen benutzen, das Leben kann so easy sein


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